Arbeitsrecht

 

 

Weitere typische Fallgestaltungen sind etwa die Befristungskontrollklage und Entgeltklagen. Ferner gehören zur arbeitsrechtlichen Tätigkeit Probleme im Zusammenhang mit

 

  • Urlaub,
  • Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall,
  • betriebliche Altersvorsorge,
  • Betriebsverfassungsrecht,
  • Mitbestimmungsrecht und Tarifrecht,
  • Arbeitszeitrecht,
  • Arbeitnehmerschutz
  • Jugendarbeitsschutz
  • Mutterschutz und
  • Arbeitnehmerüberlassung

 

In diesem Fällen bringen Sie bitte Ihren Arbeitsvertrag mit zu einem Beratungsgespräch.

Für Arbeitgeber besteht Regelungsbedarf vor allem bei einem Betriebsübergang oder im Rahmen der Betriebsnachfolge.

 

Neben rein arbeitsrechtlichen Themen fallen in diesen Bereich auch sozialrechtliche Themen wie Fragen um das Arbeitslosengeld, die Altersteilzeit und Rente. Auch in diesem Zusammenhang stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

 

Der klassische Fall gerichtlicher Tätigkeit im Arbeitsrecht ist die Kündigungsschutzklage. Diese ist innerhalb von drei Wochen nach dem Zugang der Kündigung bei Gericht anhängig zu machen. Dies gilt sowohl für die ordentliche als auch für die außerordentliche Kündigung und die Änderungskündigung.

 

Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann sowohl durch eine betriebsbedingte Kündigung erfolgen als auch durch eine personenbedingte Kündigung oder eine verhaltenbedingte Kündigung. Der jeweilige Kündigungsgrund ist in der Kündigung anzugeben, um diese auf ihre Rechtmäßigkeit überprüfen zu können. In jedem Fall sollte zeitnah zum Erhalt der Kündigung ein erstes Beratungsgespräch erfolgen, um das weitere Vorgehen zwischen Rechtsanwalt und Mandant abzustimmen.

 

Da das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch im Falle einer unberechtigten Kündigung oftmals zerrüttet ist, enden derartige Verfahren meistens mit einem Vergleich, dass das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt als aufgelöst gilt und der Arbeitgeber eine Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes zahlt. Deren Höhe ist frei verhandelbar und daher immer eine Einzelfallregelung. Um einen langwierigen und kostenintensiven Prozess zu vermeiden, empfiehlt sich in geeigneten Fällen ein Aufhebungsvertrag.

 

Zu einem ersten Gespräch bringen Sie bitte das Kündigungsschreiben und wenn möglich auch dessen Umschlag sowie Ihren Arbeitsvertrag mit.

Wobei kann kann ich Ihnen helfen?

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