In Angelegenheiten, in denen weder Betragsrahmen- noch Festgebühren der anwaltlichen Vergütungsberechnung zugrunde gelegt werden, wird die Vergütung nach dem Gegenstandswert berechnet.

In besonders gelagerten Fällen, insbesondere bei der Gestaltung von Verträgen oder Testamenten, ist die Abrechnung auf der Basis des Gegenstandswerts für den Mandanten oft unwirtschaftlich. Aus diesem Grunde bietet die Rechtsanwaltskanzlei Philipp Spoth bei entsprechenden Mandaten eine Abrechnung auf der Basis einer Vergütungsvereinbarung an. Ein Muster einer solchen Vergütungsvereinbarung kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden.

 

 

Da für die Erstberatung keine gesetzliche Gebühr mehr vorgesehen ist, erfolgt die Abrechnung in diesen Fällen ebenfalls auf der Basis einer Vergütungsvereinbarung. Auch hierzu kann unter dem nachfolgenden Link ein Muster heruntergeladen werden.

 

Unter dem nachstehenden Link können Sie das Muster eine Mandatsvollmacht herunterladen und diese bereits ausgefüllt zum Erstgespräch mitbringen.

 

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